Niedrigster Preis während der letzten 30 Tage: US$ 525.00 (zirka € 388)
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49 Bestätigt
Gastkritiken
Was die Gäste mögen:
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“loved the space of the rooms, ...loft like with high … ”
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“It's just a beautiful hotel in a great part of town … ”
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“Remains to be chic and modern but also very comfortable. … ”
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“I can't say enough about the entire staff at this … ”
The Mercer
147 Mercer Street
New York, NY, USA
Umgebung: Manhattan - Soho
Style: Cutting-Edge
Atmosphäre: Ereignis
75 Zimmer
Das Mercer Hotel an der Kreuzung Mercer und Prince
in Soho ist das erste Loft-Hotel in New York und fängt
wahrhaft die Essenz der Gegend ein. Lofts sind ein
Soho-typisches Phänomen; Pioniere waren Künstler
in den sechziger Jahren, die sich in leer stehenden
Lagerhäusern einquartierten. Loft Living bedeutet
viel Sonnenlicht und das Belassen der ursprünglichen
Architektur, folglich gibt es im Mercer freigelegtes
Mauerwerk, Fenster haben die Größe von Fabrikfenstern
und Eisenträger verlaufen vom Boden bis zur Decke.
Es ist eines der wenigen Hotels in New York mit echtem
Holzdielenboden, und Christian Liagres sparsame
Möblierung, ist dazu passend unaufdringlich, denn,
wie einem der Downtown Designer-Freund erklären
würde, die Schönheit eines Raumes liegt in der Leere
des Raumes.
Betritt man die Lobby/Bibliothek (kein Gimmick - man
kann die Bücher ausleihen), hat man das Gefühl, im
Apartment des besagten Designer-Freundes gelandet
zu sein - Wände aus ausgeblichenem Leder, abgelaufene
Perserteppiche, Lederbänke und flache ovale Coffee
Table. Die Räume haben eine wundervollen säkularen
Touch - keine Bibeln, dafür das Magazin Paper -,
während man im schlicht weißgekachelten und gefliesten
Bad herrlich weiche Frette Handtücher und die hippen
Beauty Produkte von Face Stockholm findet. Man
frage nach einem Zimmer, wo sich die Trennelemente
aus hellem skandinavischem Holz zwischen Schlafbereich
und Bad öffnen lassen und voila! - schon aalt man sich in
der Wanne nur wenige Schritte entfernt vom gemütlichen
und einladenden Bett. Offen gesagt ist das ein Arrangement, das zum Spaß haben verleitet (in die Wanne passen bequem zwei), genau wie der offene Duschbereich und die zwei Meter hohen Spiegel (Ja, es liegen schmeichelhafte Minzpastillen und Kondome neben dem Shampoo).
Das benachbarte Mercer Kitchen beherbergt eine Bar,
für gewöhnlich rappelvoll mit tratschenden gut
betuchten Manhattanites, dazu jede Menge Prada-Attitüde,
während das Restaurant französische Küche anbietet, wie
sie interpretiert wird vom Über-Chefkoch Jean-Georges
Vongerichten - es ist auf Wochen ausgebucht.
Vielleicht überraschend, wie sehr sich das Mercer
für Familien eignet - Babys können hier in Krippen mit
Frette-Bettzeug schlafen, außerdem gibt es reichlich
Spielzeug) - und so edel das Personal auch gekleidet
ist, kommt einem hier niemand arrogant. Sie besorgen
einem einfach alles, vom Assam-Teebeutel bis zum
Bikini Waxing auf dem Zimmer um zwei Uhr morgens.
Man muss wegen nichts auch nur einen Fuß vor das
Mercer setzen, und für New Yorker Verhältnisse ist
das eine höchst dekadente Art zu leben.



