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The Berkeley

Wilton Place, Knightsbridge, London, England, Grossbritannien

England | London Hotels

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  1. Auf einen Blick
  2. Kritiken
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  4. Map & Guide

Was die Gäste mögen:

  • aymeric

    “The service was perfect, nice people”

  • Anne

    “Berkeley was exactly as described on your website. … ”

  • Russell

    “From the time we arrived we felt we were surrounded … ”

The Berkeley

Wilton Place, Knightsbridge

London, England, UK

Umgebung: Knightsbridge

Style: Kontemporär Klassisch

Atmosphäre: Lebhaft

160 Zimmer

Alex Atala

Dieses Hotel ist einer der Favoriten von…

Alex Atala

Chef

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Das Berkeley hat vielleicht nicht die längste Liste an adeligen Gästen, die sagenumwobenste Geschichte, oder die umfangreichste Sammlung an Antiquitäten und alter Meisterwerke. Es gibt hier auch keine Nachtigallen und es liegt auch nicht am Berkeley Square. Was es hat, ist Komfort und weniger als 200 Zimmer. Es ist sicher nicht das gestylteste oder gar das grandeste aller Grand Hotels, aber viele unter Ihnen zählen es zu ihren Favoriten. Die Doormen und Concierges kennen Ihren Namen, es liegt praktisch neben Hydepark und Harvey Nichols und Sie bekommen immer einen Platz im Zwei-Sterne Restaurant La Tante Claire (im Hotel).

Kein Wunder, dass eine ganze Reihe von Leuten gleich hier eingezogen ist. Der Regisseur von Laurence von Arabien, David Lean, lebte hier, ebenso wie London It-Girl Tara Palmer-Tomkinson. Die Zimmer sind altmodisch im British Country Style eingerichtet: Chaiselounges, Himmelbetten und Kommoden aus Mahagoni. Die Zimmer sind großzügig geschnitten und ungeheuer komfortabel. Die Teatime im Berkeley zählt vielleicht nicht zu den bekanntesten in London, wird aber von den wenigen Eingeweihten sehr geliebt. Sie ist intim und bei Zeiten eher ungewöhnlich, besipielsweise, wenn der Chef, inspiriert von der Chelsea Flower Show, Creme Brulée mit Lavendel zu Gin-Schlehe Scones kredenzt.

Obwohl das Gebäude, in dem das Berkeley heute residiert, aus den 70ern stammt, gibt es das Haus bereits seit dem 18.Jahrhundert. Und eine ganze Weile hielt das Berkeley es nicht für notwendig, mit der Zeit zu gehen, da seine Klientel ästhetisch nicht besonders anspruchsvoll war.

Wie auch immer, das hat sich geändert. Nehmen wir die Blue Bar im Art Deco Stil (sie war Teil des alten Berkeley Hotels und wurde tatsächlich ‚heraus getrennt’ und – peng – zentral ins neue Haus gesetzt) und den phänomenalen Rooftop-Pool, beides, heißt es, von Madonna heiß geliebt. Und dann ist da der Spa. Es ist eher ungewöhnlich für ein Hotel wie das Berkeley, auf innovative Treatments zu setzen, doch in der Welt der Londoner Spas zählt es zu den Pionieren, mit balinesischen Behandlungen und La Stone Massagen, basierend auf Öl und heißem Basalt.

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