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Kengo Kuma

Kengo Kuma

Architekt

Kengo Kuma wurde 1954 geboren. Er erhielt seinen Magister von der Tokio Universität in 1979. Von 1985 bis 1986 studierte er an der Columbia Universität als Gaststudent. 1990 gründetet er Kengo Kuma & Associates und unterrichtete an der Keio Universität von 2001 bis 2008, an der Urbana-Champaign der Univerität von Illinois in 2008 und in 2009 wurde ihm der Professorentitel an der Architektenschule in Tokio angeboten.

Unter Kuma’s besonderen Arbeiten sind das Kirosan Observatory (1995), Water/Glass (1995 erhielt er den AIA Benedictus Award), Stage in Forest, Toyoma Center for Performance Arts (1997 erhielt den Architectural Institute of Japan Annual Award), Stone Museum (erhielt den International Stone Architecture Award 2001), Bato-machi Hiroshige Museum (erhielt den Murano Prize). Vor kurzem abgeschlossene Werke sind unter anderem die Great Bamboo Wall (2002, Beijing, China), Nagasaki Prefectural Museum (2005, Nagasaki) und das Suntory Museum of Art (2007, Tokio). Zur Zeit arbeitet er an ein paar größeren Projekten in Europa und China, einschließlich ein Kunstcenter in Besancon City, Frankreich, und die Entwicklung des Sanlitun District in Beijing, China.

Er erhielt den International Spirit of Nature Wood Architecture Award in 2002 (Finland), International Architecture Awards for the Best New Global Design for “Chokkura Plaza and Shelter” in 2007, and Energy Performance + Architectutre Award in 2008 (France), und in 2009, erhielt er den Titel d’Officier dans l’Ordre des Arts et des Lettres, von der französischen Regierung. Kengo Kuma ist auch ein überaus produktiver Autor und seine Bücher wurden in Englisch, Chinesisch und viele andere Sprachen übersetzt.

  • Hospes Maricel

    Mallorca, Balearic Islands, Spanien

    Eine der Hauptelemente nach der Renovierung, die mich wirklich beindruckten, war die sehr balancierte Mischung von traditioneller Architektur und zeitgemäßem Sinn.

  • Six Senses Hideaway Yaonoi

    Phang-Nga, Thailand

    Mit der Kraft von Natur und Grün kreierten lokale Materialien wie z.B. Erde eine komplett neue Landschaft. Ich finde das sehr dramatisch und beeindruckend.

  • Neri Hotel

    Barcelona, Catalonia, Spanien

    Dieses Hotel ist ein Schimmer in der Dunkelheit von Barcelona. Die Auswahl der Materialien wie z.B. Kristall-Glasperlen aus denen Vorhänge entstanden, bringt einen gewisses Funkeln. Es ist sehr außergewöhnlich den extremen Unterschied zwischen der Helligkeit und der umliegenden Dunkelheit zu sehen.

  • The Opposite House

    Beijing, China

    Seit ich bei dem Design von diesem Hotel auf Funktionalität fokusiert habe, ist es für mich der bequemste Ort in Beijing. Es war interessant, dass das Ergebnis eines Badezimmers das wir entwarfen, also wie ein japanisches Bad aus Holz, aber mit chinesischen Materialien, eine ganz andere, neue Form des japanischen Stils annahm. Bitte fühlen Sie die "Kultur" in der Architektur.

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