Niedrigster Preis während der letzten 30 Tage: GB£ 515.00 (zirka € 601)
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Tablet Plus Privilegien
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Tablet Plus Privilegien für Le Manoir aux Quat'Saisons beinhalten:
- Gratis Upgrade (wenn verfügbar) bei Check-in
- Gratisfrühstück (kontinental) für zwei Personen
- Je Gast ein Glas Champagner oder ein Cocktail zur Begrüßung
- Complimentary pastries and/or chocolate or fruit plate, refreshed during the course of the stay
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1 Bestätigt
Gast Bewertung
Was die Gäste mögen:
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“Everything they do at this hotel is perfection, There … ”
Le Manoir aux Quat'Saisons
Church Road
Great Milton, Oxfordshire, England, UK
Style: Kontemporär Klassisch
Atmosphäre: Abgeschieden
32 Zimmer
Ein gepflasterter Weg geleitet durch grünes Gras, durch Hecken und Rittersporn zu einem honigfarbenen Landhaus aus dem 15ten Jahrhundert; in der feuchten Luft liegt der süße Duft von Hortensien; zwischen Bodenfliesen, Kamin und Holzbalkendecken laden Chintzkissen in der Lobby zum Verweilen ein … All das ist sehr Englisch, dabei entstammt das Le Manoir aux Quat'Saisons der Idee eines Franzosen, und zwar des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Küchenchefs Raymond Blanc.
Und dieser Franzose hat Wert darauf gelegt, Le Manoir mehr Leichtigkeit zu verleihen als es für ein klassisches englisches Landhaus üblich ist. Überall finden sich Details, die an der berüchtigten stiff upper lip kitzeln. So steht zu jeder Tageszeit eine Flasche Champagner bereit, und die Badezimmer sind verrucht groß, und die Kerzen dort warten nur darauf, entzündet zu werden. In einem der Zimmer liegen zwei identische Badewannen nebeneinander unter einem Baldachin, und Le Manoir ist das erste Haus im ganzen Land, wo Badezimmer direkt in Schlafzimmer übergehen und somit Sinnesfreuden ohne Unterbrechung garantieren.
So wenig englisch das Ambiente im Le Manoir ist, so wenig französisch ist seine Küche. Der Selfmade-Koch Raymond Blanc lehnt das ganze Brimborium ab, das normalerweise mit Haute Cuisine einher geht, denn er findet : „Das Protokoll verdirbt die Freude“. Inmitten des weitläufigen Geländes liegt sein 8000 Quadratmeter großer Küchengarten, wo er Gemüse und Kräuter anbaut. Zwar sind die Speisen himmlisch (Jakobsmuscheln und Makkaroni in Sahne mit schwarzen Trüffeln, wozu Burgunder und Sancerre wie Nektar fließen) und die Preise zugegebenermaßen gesalzen, und doch ist der Dining Room erfüllt vom Klang lebhafter Gesprächen und von entspannten Menschen, die es sich ganz einfach gut gehen lassen.
Außerhalb der Essenszeiten gibt es nicht viel zu tun. Das Dorf drumherum ist verschlafen, und im Le Manoir gibt es weder Fitnesscenter noch Pool. Wer sich unbedingt bewegen möchte, kann dies beim Croquet tun, und außerdem beherbergt das Hotel eine der renommiertesten Kochschulen des Landes, falls man die gerade verzehrten Speisen zu Hause nachahmen möchte. Ansonsten kann man einfach auf dem Gelände spazieren gehen und sich dabei ganz sicher fühlen - wie in den meisten alten Landhäuern trieb auch in Le Manoir dereinst ein Poltergeist sein Unwesen, aber der abergläubische Blanc hat ihn fachmännisch austreiben lassen.



