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Tablet Plus Privilegien
Tablet Plus: Jeder Aufenthalt bietet ausgewählte Vorzüge und/oder Zusatzleistungen. Vorzüge ansehen
Tablet Plus Privilegien für Hotel Sacher Wien beinhalten:
- Gratis Upgrade (wenn verfügbar) bei Check-in
- Je Gast ein Glas Champagner oder ein Cocktail zur Begrüßung
- Kostenloser Internetzugang (gilt für Hotels, die Ihnen dies nicht ohnehin anbieten)
- Special welcome gift, the Original Sacher-Torte, delivered to the room
- "1 extra Nacht" Angebote können nicht mit den Tablet Plus Vorteilen verbunden werden
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11 Bestätigt
Gastkritiken
Was die Gäste mögen:
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“It as a trip to a world of elegance and grandeur. … ”
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“The atmosphere and the restaurant Rote Bar”
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“The atmosphere and attention to detail. We also had … ”
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“Great Concierge Service Great Location Good S … ”
Hotel Sacher Wien
Philharmonikerstrasse 4
Vienna, Austria
Style: Traditionelle Eleganz
Atmosphäre: Lebhaft
150 Zimmer
Man lasse sich von den Touristenschwärmen im Cafe Sacher nicht abschrecken. Aber es ist nun mal die
Sachertorte (ein unglaublich, sündhaft guter Schokoladenkuchen), die den legendären Ruf des Hotels begründet und wahre Menschenmassen anzieht - aber eben auch zum größten Nachteil wird. Alles andere am Hotel Sacher jedoch ist charmant und exklusiv; eingerichtet in einer Art und Weise, die sich nur als durch und durch wienerisch bezeichnen lässt.
1876 wurde das Hotel von Eduard Sacher auf dem
Grundstück des alten Opernhauses errichtet, Sohn jenes Mannes, der wie es heißt, die berühmte Leckerei erfunden hat. Im Gegensatz zu so manch anderem Hotel-Wahrzeichen kann das Sacher sowohl hinsichtlich Service wie auch Ambiente überzeugen. Insgesamt 360 Angestellte kümmern sich um 152 Zimmer, was einem Verhältnis von nahezu 3 zu 1 gleichkommt. Sie holen einen vom Flughafen ab und scheinen ein Faible dafür zu haben, einem Tickets
für bereits ausverkaufte Konzerte zu besorgen. Davon abgesehen sind die Zimmer einfach unglaublich - samt und sonders individuell eingerichtet, und hinter den kunstvollen Armaturen und Installationen im Bad verbirgt sich ein hochmodernes System an Leitungen und Rohren. In jedem Zimmer hängen Original Gemälde, mehr als tausend sollen es sein.
Es war von Anfang an ein Hotel für die Prominenz. Anna Sacher, Eduards Gattin, war ihrer Zeit um Jahre voraus. Sie wusste, wie wichtig es ist, im Gespräch zu sein. Sie sammelte Portraits ihrer Gäste und bat sie um ein Autogramm auf einem seidenen Tischtuch - mit dabei u. a. Queen Elizabeth, Rudolf Nurejev und die Bee Gees. Zwar ist das Essen nicht unbedingt die Hauptattraktion im Restaurant Anna Sacher, aber man sollte dort auf jeden Fall mal Tafelspitz probieren, Kaiser Franz Josefs Leibspeise.
Und die Torte? Experten meinen, sie sei zu trocken.
Außerdem ist das Hotel nicht mehr der einzige Ort in Wien, wo es die Sachertorte gibt. Zum Skandal kam es, als das benachbarte Cafe Demel behauptete, SIE hätten die Original Torte kreiert. Es folgte ein neun Jahre andauernder Prozess (nur Wiener schaffen es, aus einem Schokokuchen eine derart ernste Sache zu machen), an dessen Ende entschieden wurde, dass das Demel seinen Kuchen von nun an Demel Sachertorte nennen darf. Nach Ansicht des Gerichts ist die Torte aus dem Hause Sacher nach wie vor das Original, auch wenn die Version des Demel besser schmeckt. Wer im Hotel Sacher eincheckt, wird eine wahrhaft wundervolle Wien-Erfahrung machen. Zum Dessert kann man ja nach nebenan gehen. Und wem das noch immer nicht genug Schokolade ist, der kann sich in der Spa ein 'Hot Chocolate Treatment' gönnen.



